Die im Herbst 2008 gegründete Hamburger Stiftung für Migranten gibt Impulse zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Junge Migranten mit schlechten Startvoraussetzungen für das Berufsleben erhalten konkrete Unterstützung, damit sie erfolgreich ihre Ausbildung absolvieren können.
Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als Teil der „grünen“ politischen Grundströmung, die sich weit über die Bundesrepublik hinaus in Auseinandersetzung mit den traditionellen politischen Richtungen des Sozialismus, des Liberalismus und des Konservatismus herausgebildet hat. Ihre gemeinsamen Grundwerte sind Ökologie und Nachhaltigkeit, Demokratie und Menschenrechte, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. Ein besonderes Anliegen ist ihnen die Geschlechterdemokratie, also die gesellschaftliche Emanzipation und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Sie engagieren sich für die Gleichberechtigung kultureller und ethnischer Minderheiten und für die soziale wie politische Partizipation von Immigranten. Nicht zuletzt treten sie für Gewaltfreiheit und eine aktive Friedenspolitik ein.
Die Stiftung MITARBEIT ist eine parteiunabhängige politische Stiftung bürgerlichen Rechts, die bundesweit tätig ist und im Rahmen ihrer Arbeit gemeinnützige Zwecke verfolgt. Auftrag der Stiftung MITARBEIT ist es, die Demokratieentwicklung von unten zu fördern. Wir möchten Menschen darin bestärken, Eigeninitiative zu entwickeln und sich an der Lösung von Gemeinschaftsaufgaben zu beteiligen. Durch ihre Arbeit möchte die Stiftung zu einer Demokratisierung der Gesellschaft, zu mehr Freiheit und Gerechtigkeit in Selbstbestimmung in allen gesellschaftlichen Bereichen beitragen.
Die Otto Benecke Stiftung e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die 1965 auf Initiative der Deutschen Studentenverbände in der Technischen Universität Berlin gegründet wurde. Sie ist im Auftrag der Bundesregierung tätig.
Die OBS nimmt im Rahmen humanitärer Bildungshilfe Eingliederungsaufgaben für Aussiedler, Kontingentflüchtlinge und asylberechtigte Ausländer wahr, die in der Bundesrepublik Deutschland eine Hochschulausbildung aufnehmen oder fortsetzen wollen oder als Hochschulabsolventen ausbildungsadäquate Beschäftigungsmöglichkeiten anstreben.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet.
Die FES will mit ihren Aktivitäten:
* Die politische Erneuerung der sozialen Demokratie fördern
* Politische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
* Die Wirtschafts- und Sozialordnung gerecht gestalten
* Den Dialog zwischen Gewerkschaften und Politik vertiefen
* Die Globalisierung sozial gestalten
Sie sind eine politische Stiftung, die bundesweit in zwei Bildungszentren und 16 Bildungswerken aktiv ist.Ihre Auslandsbüros betreuen weltweit mehr als 200 Projekte in über 120 Ländern.
Begabte junge Menschen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Mittel- und Osteuropa sowie aus den Entwicklungsländern fördern sie ideell und materiell.
Ausstellungen, Lesungen und Preise ergänzen ihr Angebot. Sie unterstützen künstlerischen Nachwuchs und verleihen alljährlich den renommierten KAS-Literaturpreis. Junge Journalisten fördern sie in speziellen Projekten.
Die Stiftung unterstützt sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Vorhaben, die auf das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft und damit auf die Integration der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland zielen.
Deutsche Alumni des AFS-Schüleraustauschprogramms errichteten die AFS-Stiftung im Jahr 1997 zur nachhaltigen Förderung des internationalen Schüleraustauschs
Heute ist AFS eine der größten und ältesten gemeinnützigen Jugendaustauschorganisationen weltweit und Träger der freien Jugendhilfe. Aus der rein amerikanischen Organisation ist eine globale Gemeinschaft mit über 60 AFS-Partnern geworden. AFS Deutschland betreut heute Schüleraustausch-, Gastfamilien- und Freiwilligendienst-Programme in rund 50 Ländern.
Die PwC-Stiftung will helfen einen Beitrag zur Bildungsförderung in der nachwachsenden Generation zu leisten. Zu diesem Zweck unterstützt sie innovative Projekte, die den Dialog und das gegenseitige Verständnis zwischen Jugend und dem Kulturbereich fördern und kulturelle Inhalte verstärkt in der Aus- und Fortbildung verankern.
Die Stiftung Mercator GmbH unterstützt Projekte, die im Sinne Gerhard Mercators Toleranz und den aktiven Wissensaustausch zwischen Menschen mit unterschiedlichem nationalen, kulturellen und sozialen Hintergrund zu fördern. Die Projekt sollen mit innovativen Ideen und Strukturen unter anderem im Schul- und Hochschulbereich Impulswirkung erzielen, um neue Lösungsstrategien in der Bildung und für ein friedliches Zusammenleben zu entwickeln.
e Stiftung wurde 2009 von einer Stiftergemeinschaft gegründet.
Förderung von Bildung und Erziehung, insbesondere des wirtschaftlichen Verständnisses von Schülern und Studenten sowie Unterstützung junger Menschen mit Migrationshintergrund.
Errichtet wurde die Stiftung 2008 von den Eheleuten Gabriele und Hans Wagener, Oberursel.
Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Unterstützung und Organisation von Projekten zur Bildungsarbeit mit bzw. zur Integration von sozial benachteiligten Jugendlichen, Projekten im Bereich der Altenarbeit, Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und der Gewährung von Stipendien.
Die Stiftung wurde im Jahr 2001 durch Herrn Georg Bresser errichtet.
Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Unterstützung von Projekten, die die Hilfe für behinderte Kinder und andere hilfsbedürftige Personen zum Ziel haben; Unterstützung von Veranstaltungen für behinderte Kinder und andere hilfsbedürftige Personen sowie Förderung kultureller Veranstaltungen.