Das Förderkonzept "KOMM-IN NRW - Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit - eine Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen", unterstützt seit 2005 die Kommunen bei der Aufgabe, Prozesse in der kommunalen Integrationsarbeit zu optimieren, um bestmögliche Voraussetzungen für organisierte Angebote und Strukturen für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu ermöglichen.
Mit dem Integrationsbüro hat Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz im Jahre 2005 eine Einrichtung geschaffen, die die vielfältigen Aktivitäten der Stadt zur Verbesserung der Integration Zugewanderter koordiniert. Im Integrationsbüro sind die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) in Bochum, die Geschäftsstelle des Ausschusses für Migration und Integration (AMI) sowie die Geschäftsstelle für die Bochumer Integrationskonferenz zusammengefasst.
Der Ausländerbeirat und der Rat der Stadt Bochum haben sich im November 2004 entschieden, anstelle des Ausländerbeirats einen Ausschuss für Migration und Integration einzurichten. Diesem Vorhaben hat das Innenministerium NRW zugestimmt. Der Ausschuss für Migration und Integration ist ein Ausschuss des Rates gemäß § 58 der Gemeindeordnung NRW.