Eingliederung in die Bezirksregierung Arnsberg
Seit dem 1. Januar 2008 ist die Landesstelle als Dezernat 36 - Kompetenzzentrum für Integration – in die Bezirksregierung Arnsberg eingegliedert worden. Ihre ursprünglichen Aufgaben sind an das Kompetenzzentrum für Integration übergegangen. Hierzu gehört weiterhin die Verteilung der Spätaussiedler und jüdischen Zuwanderer auf die 396 Kommunen des Landes.
Diese Seiten bieten alles Grundlegende zum Thema Integration in Nordrhein-Westfalen. Sie informieren über die Positionen und Konzepte des Landtages und der Landesregierung. Sie geben Informationen zu den maßgeblichen Gesetzen und Bestimmungen in Nordrhein-Westfalen. Das Angebot umfasst umfangreiches statistisches Material zum Thema Migration und Integration in Nordrhein-Westfalen und informiert darüber, welche Organisationen sich mit dem Thema Integration beschäftigen.
Gemeindeverwaltung am Wohnort. Dort erhält man auch das Antragsformular für die Einbürgerung. Dem Antrag sind verschiedene Unterlagen beizufügen.
Der Einbürgerungsantrag wird von der Stadtverwaltung am Wohnort an die zuständige Einbürgerungsbehörde weitergeleitet und dort abschließend bearbeitet.
Das Einbürgerungsverfahren verläuft über die Stationen:
* Antrag
* Einbürgerungszusicherung
* Entlassung aus der bisherigen Staatsangehörigkeit
* Einbürgerungsurkunde
* Beantragung und Erhalt des deutschen Passes.
Vom Tag der Antragstellung bis zur Aushändigung der Einbürgerungsurkunde können durchaus einige Jahre vergehen.
Aufgabe des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) ist es, die Lebensbedingungen der Menschen in Nordrhein-Westfalen mitzugestalten und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Diese Ziele verfolgt das Ministerium in den Bereichen Arbeitspolitik, Integrationspolitik und Sozialpolitik.
Das Kompetenzzentrum für Integration in Unna-Massen als zentrale Aufnahmestelle des Landes Nordrhein-Westfalen ist vor allem zuständig für die Aufnahme, Integration und Verteilung von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern sowie jüdischen Zuwanderinnen und jüdischen Zuwanderern.
Die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) sind Einrichtungen von Kommunen und Kreisen, gefördert durch das Land NRW. 1980 wurden in NRW die ersten RAA eingerichtet - ein Modellversuch, dessen Ergebnisse überzeugten. Heute gibt es in NRW 27 RAA. Als zentrale Koordinierungs- und Servicestelle für die 27 lokalen RAA in NRW sichert die Hauptstelle RAA den Erfahrungsaustausch und gibt Impulse für die Weiterentwicklung von Konzepten. Durch Austausch und Zusammenarbeit im RAA-Verbund wird jede einzelne RAA unterstützt und gestärkt.
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion sind eine Bevölkerungsgruppe, für die die Organisation von Selbsthilfestrukturen eine besondere Relevanz hat. Mit dieser Selbsthilfestruktur ist "soziale Selbsthilfe" gemeint, bei der die Aktivitäten von Gruppenmitgliedern einem größeren Kreis der Betroffenen zugute kommen und durch Öffentlichkeitsarbeit positive Zugänge zur Gesellschaft geschaffen werden.
Dieses Adressenverzeichnis enthält Angaben zu Selbsthilfeorganisationen für Spätaussiedler. Dabei wird auch auf die Arbeitsweise, Schwerpunktsetzung und Ausstattung der Selbsthilfegruppen eingegangen.
Seit 1997 ist der Dortmunder Planerladen e.V. im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Träger eines Integrationsprojektes im Rahmen des Programms "Förderung von Maßnahmen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung sowie zur friedlichen Konfliktregelung in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf".
Schon seit Mai 2006 ist Rahime Diallo unterstützend für das Koordinatorenprogramm tätig. Seit August 2008 ist er Fachkoordinator für Migration und Entwicklung.
Afrika-NRW.net ist die Internet-Plattform, die Afrika und NRW,
Menschen und Organisationen, Aktionen und Projekte, Wissen
und Informationen zusammenführt.