Innerhalb von 10 Jahren hat sich also die Zahl der Studierenden mit Migrationshintergrund weit mehr als verdoppelt: Sie nahm um 133 % zu, während die Anzahl der Studenten insgesamt nur um knapp 24 % wuchs.Deshalb hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, um gerade diesen Kandidaten eine universitäre Ausbildung zu ermöglichen, zu erleichtern und mit Rat und Hilfe zur Seite zu stehen.
Informationsangebot zu Fragen der Ausländer-, Migrations- und Flüchtlingspolitik, zur Tätigkeit der Integrationsbeauftragten und weitere Hinweise in diesem Themenbereich.
Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat ist der Zusammenschluss der Landesarbeitsgemeinschaften der kommunalen Ausländerbeiräte und Ausländervertretungen. Über ihn werden über 400 demokratisch gewählte Ausländerbeiräte in 13 Bundesländern und somit bislang etwa 4 Millionen Ausländer/innen in Deutschland repräsentiert.
Das Bundesamt ist als Behörde das Kompetenzzentrum für Migration, Integration und Asyl und nimmt vielfältige Aufgaben wahr. Es entscheidet u.a. über Asylanträge und Abschiebeschutz von Flüchtlingen.
Bis 2004 trug das Bundesamt die Bezeichnung „Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge“ und erhielt durch Art. 1 (Aufenthaltsgesetz) des Zuwanderungsgesetzes zum 1. Januar 2005 seinen jetzigen Namen.
Mit dem Betrieb des Ausländerzentralregisters stellt die Abteilung III den Sicherheits- und Migrationsbehörden der Bundesrepublik Deutschland ein zentrales Informationsmedium zur Verfügung. Das Ausländerzentralregister ist mit etwa 20,4 Millionen personenbezogenen Datensätzen eines der großen automatisierten Register der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland.
Sie möchten gerne in Deutschland arbeiten?! Hier finden Sie Hinweise, Material und Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Arbeiten in Deutschland.
Die Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten dieser Menschen ist unser Ziel. Hierfür verbinden wir das Wissen und die Kompetenzen verschiedener Partner auf nationaler Ebene in einem Netzwerk der thematischen Zusammenarbeit.
Der gemeinnützige Verein Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V., kurz ASM, hat sich 2007 in der Handelskammer Hamburg gegründet, um Unternehmer und Existenzgründer mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Ihnen bieten wir Informationen, Beratung und Weiterbildungsangebote.
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) leisten die Organisationen - Arbeiterwohlfahrt (AWO), Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA), Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), Internationaler Bund (IB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Der PARITÄTISCHE Gesamtverband und ihre jeweiligen Mitgliedsorganisationen seit Jahrzehnten mit den Jugendmigrationsdiensten (JMD) erfolgreiche Integrationsarbeit für junge Zuwanderinnen und Zuwanderer bis zum 27. Lebensjahr.
Stadt Hamm, Amt für Soziale Integration
Bürgeramt für Migration und Integration
Frontoffice
Sachsenweg 6,
59073 Hamm Fon: 02381/17-6070
Fax: 02381/17-2953
Integrationsarbeit wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf von vielen verschiedenen Ämtern mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten durchgeführt. Im Amt für soziale Sicherung und Integration ist die Fachstelle Integration als Stabsstelle in der Abteilung Wirtschaftliche Hilfen, Integration angesiedelt.
Berlin – Deutschlands Hauptstadt war und ist auch eine Stadt der Einwanderung. Zuwanderer aus zahlreichen Ländern haben Berlin mitgestaltet und geprägt, ganz eigene Akzente in der Stadt gesetzt. Auf diesen Internetseiten wollen wir Ihnen einen Überblick über diese Vielfalt geben und über die Aufgaben und Ziele informieren, die der Beauftragte für Integration und Migration verfolgt.
Die Frankfurter Bevölkerung ist durch hohe kulturelle Vielfalt geprägt. Das AmkA als städtische Behörde hat die Aufgabe das konstruktive Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen in Frankfurt zu fördern und zu unterstützen.
BQM steht für "Beratungs- und Koordinierungsstelle zur beruflichen Qualifizierung von jungen Migrantinnen und Migranten". Das Ziel ist die Verbesserung der Ausbildungssituation und beruflichen Chancen von Hamburger Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds und die Stadt Hamburg gefördert. Es arbeitet an der Schnittstelle zwischen Unternehmen, Jugendlichen und ihren Eltern sowie Behörden und anderen ausbildungsrelevanten Einrichtungen.
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