Im Jahr 2006 hat sich das ABE nicht nur an den Einbürgerungspotentialen der
Menschen orientiert, sondern auch den Deutschen. Der Auslöser waren die erschwerten Wege zur Einbürgerung in baden württemberg und Hessen in Form der unzumutbaren Befragung der Einbürgerungswillige.
Mit fünf ehrenamtlichen deutschen MitarbeiterInnen hat das ABE eine Reihe von Veranstaltungen in Bochum, Dortmund und Düsseldorf durchgeführt.
Die Veranstaltungen waren ein großer Erfolg: die Deutschen haben großes Interesse gezeigt und die Vorgehensweise der o.g. Ländern als falsch und kontraproduktiv kritisiert.
Mitmachaktion am 24. Juni auf dem Husemannplatz in Bochum
Die erste Aktion des ABE zu o.g. Thema ist erfolgreich gelaufen. 52 Pässe verteilt, davon haben 23 Ausbürgerungsstempel gekriegt.
Am Samstag 24.06.2006 hat das Team ABE auf dem Husemannplatz in Bochum 52 Personen interviewt. Von den Interviewten konnten nur etwa die Hälfte 75% der gewählten 11 Fragen richtig beantworten. Die andere Hälfte der Interviewten konnte nur einige bzw. weniger als 75 % richtig beantworten. Diese haben Pässe mit Stempel "ausgebürgert" bekommen.
Von den Befragten waren 29 Personen Jugendliche unter 25 Jahren.
23 Personen konnten direkte Beratung zur Einbürgerung bekommen. 6 Personen haben Einladung zur Sonderberatung bekommen.
Aktionsbüro Einwanderung (ABE)
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